Dafür spenden Sie

 


Hilf Mahl! garantiert, dass der Betrag, den Sie spenden, zu 100% weitergeleitet wird. Unterstützt werden ausschließlich vertrauenswürdige Organisationen, die sich um die Belange von Obdachlosen in Hamburg kümmern, also zum Beispiel im Winter Notunterkünfte betreiben, Essen verteilen oder den Betroffenen helfen, einen würdevollen Weg zurück in ein geregeltes Leben zu finden.

 

Unterstützt wurden bisher folgende Organisationen:

 

 

Containerprojekt für Frauen

 

Rund 25 % der Obdachlosen Menschen sind weiblich. Dabei ist gerade für Frauen das Leben auf der Straße Frauen besonders schwierig und es gibt nur wenige geeignete Angebote in der Stadt. Frauen nutzen im Gegensatz zu Männern weniger das Angebot der öffentlichen Unterbringung. Sie machen „Platte“ oder finden Zuflucht bei „Schlafplatzgebern“.
Der Caritasverband für Hamburg e.V. bietet in Kooperation mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg ein spezielles Containerprojekt für Frauen an. Zehn obdachlose Frauen können dort einen kleinen Container bewohnen und erhalten gleichzeitig Beratung und Betreuung durch Studierende der Hochschule.
Frauen, die unser Angebot nutzen, schätzen die unbürokratische Hilfe. Für sie ist es wichtig, ein Dach über dem Kopf zu haben, einen Ort, an dem sie einfach nur sein können.


Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage:

http://www.caritas-hamburg.de/89546.html

 

 

Hamburger Tafel


Die Hamburger Tafel unterstützt pro Woche rund 15.000 bedürftige Menschen mit gespendeten Lebensmitteln. Dafür sind an 5 Tagen pro Woche rund 100 ehrenamtliche Mitarbeiter im Einsatz. In Zweier-Teams fahren sie mit 9 Lieferwagen durch die Stadt, sammeln Nahrungsmittel ein und verteilen diese an sozialen Einrichtungen mit Lebensmittelausgaben. Die Einsatzplanung, die Verwaltung des Lagers und die Leitung des Büros liegt in den Händen von 3 fest angestellten Mitarbeitern. Das alles geschieht ohne staatliche Unterstützung – die Hamburger Tafel ist einzig und allein auf Spenden angewiesen. Weitere Infos unter www.hamburger-tafel.de

 

 

Hamburger Wohlfühlmorgen

 

Wenn ein Klassenzimmer zum Massagesalon wird und die Pausenhalle zum Bankettsaal für 350 Menschen, dann ist es wieder Zeit für den Hamburger Wohlfühlmorgen. Bereits zum zehnten Mal waren am 08.11.2014 Wohnungslose und Arme zu dieser besonderen Veranstaltung eingeladen.

Von dem, was sonst Mangelware oder gar purer Luxus ist, gibt es am Wohlfühlmorgen so viel, wie das Herz begehrt: ein leckeres Frühstück, eine Dusche, Kleidung, einen neuen Haarschnitt, Fußpflege, Massagen, Rechtsberatung, Zahn- und Krankenpflege, Seelsorge, und Portraitfotografie. Auch für die Vierbeiner der Gäste gibt es einen neuen Haarschnitt oder die Möglichkeit, beim Tierarzt vorbeizuschauen. Alle Angebote sind selbstverständlich kostenlos.

 

Ein Fotoband, der dem Wohlfühlmorgen ein Gesicht gibt und deren Wichtigkeit unterstreicht, um durch Spenden den Wohlfühlmorgen weiterhin sicherzustellen, wurde von Hilf Mahl! gefördert.


Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage:

http://www.wohlfuehlmorgen-hamburg.de

 

 

Hilfe für Kinder und Jugendliche auf der Straße - KIDS

 

Die 13-jährige Jessi haut immer wieder aus betreuenden Einrichtungen ab und sucht ihre Freiheit auf der Straße. Marcel, 15, versucht, seine gefühlte Perspektivlosigkeit mit Drogen zu verdrängen. Kevin ist 16 Jahre alt, trinkt täglich Alkohol und nennt die Wandelhalle am Hauptbahnhof sein Zuhause. Und Sarah, 14, zieht es immer öfter auf den Dom statt in die Schule – sie ist schwanger.

 

Die Gründe, aus denen es Kinder und Jugendliche auf die Straße zieht, sind vielfältig. KIDS ist ein basis-&-woge-Angebot aus der Jugendsozialarbeit, das sich an Mädchen und Jungen bis 18 Jahre richtet, die sich oft ohne festes Zuhause rund um den Hauptbahnhof oder auf dem Hamburger Dom durchschlagen.

 

KIDS bietet ihnen Überlebenshilfe und schafft Perspektiven. Im Rahmen einer aufsuchenden Straßensozialarbeit suchen unsere KIDS-Mitarbeiter Kontakt zu den Mädchen und Jungen, bieten ihnen Grundversorgung und Stabilisierung an. Den Kindern und Jugendlichen selbst, aber auch ihren angehörigen stehen sie mit Beratungsangeboten zur Seite. Es gibt verschiedene Projekte, die den Tag strukturieren sollen, sowie betreute Freizeiten. Obdachlosen Jugendlichen vermittelt KIDS Notschlafplätze, außerdem gibt es eine KIDS-Anlaufstelle am Hamburger Hauptbahnhof, an die sich die Betroffenen wenden können.

 

Ergänzend zur Grundversorgung und Überlebenshilfe im KIDS-Angebot gibt es die Spendenprojekte „Aus-Zeit“, „Flohbuy“ und „Lern-Lust“. In diesen Projekten geht es darum, Perspektiven zu fördern: Die jungen Menschen sollen neue und möglichst gute Erfahrungen machen und so neue Wege und Möglichkeiten für ihr weiteres Leben entdecken.

http://www.basisundwoge.de/hilfe-suchen-finden/auf-der-strasse/

 

 

Hilfspunkt e.V. - Hilfe für Obdachlose und arme Menschen in Hamburg

 

Hilfspunkt e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der seit 23 Jahren einen verlässlichen Beitrag zur Linderung der Armut in Hamburg leistet. Die ehrenamtlichen HelferInnen betreuen sozial benachteiligte Menschen - das sind Obdachlose, Suchtmittelabhängige, psychisch Kranke, Haftentlassene, Rentner mit Kleinstrenten und Einsame.

Der Verein gibt an drei Standorten in der Hamburger Innenstadt am Wochenende Frühstück, warmes Essen und kleinere Mahlzeiten aus. Auch an anderen Standorten in Hamburg (Dulsberg, Jenfeld, Heimfeld, Nettelnburg) erhalten Bedürftige eine Mahlzeit.

Pro Wochenende werden mehr als 500 Personen vom Hilfspunkt mit Essen versorgt.
Darüber hinaus gibt es weitere Veranstaltungen: Filmabende, Ausflüge, ein sommerliches Grillfest und viele andere Angebote.

Hilfspunkt hat 120 ehrenamtliche HelferInnen, die den Gästen mit großer Freundlichkeit, Wärme und Aufmerksamkeit begegnen und versuchen, ihnen Inseln der Zuwendung und Wärme zu geben.

Der Verein erhält keine öffentliche Förderung und ist auf private Unterstützung angewiesen. Da der Verein sehr geringe Kosten für Verwaltung und Mieten hat, kann fast das gesamte Spendenaufkommen an die Hilfsbedürftigen weitergeleitet werden.

 

 

Hinz & Kunzt

 

Das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt gibt es seit 20 Jahren. Die Idee: Wohnungs- und Obdachlose verkaufen ein professionell geschriebenes und gestaltetes Magazin. Das Ziel: Geld, Anerkennung und Würde für die Obdachlosen. Und das Magazin soll eine soziale Stimme in der Stadt sein.
Fast 5800 Verkaufsausweise hat das Hinz&Kunzt-Vertriebsteam ausgestellt. Mehr als 460 Hinz&Künztler sind als Verkäufer aktiv. Sie stammen aus 16 Nationen, zum Beispiel aus Polen, Rumänien, Bulgarien, Indien und Italien.
Für sie hat der Vertrieb 500 Verkaufsplätze auf Hamburgs Straßen und Plätzen akquiriert, an U-Bahn-Haltestellen, vor Supermärkten, Theatern und Einkaufszentren.
Hinz&Kunzt bekommt keine öffentlichen Zuschüsse. Das Magazin trägt sich durch Verkaufserlöse und Anzeigen selbst, die Projektarbeit mit Vertrieb und Sozialarbeit wird von Spenden bezahlt.
In der Hinz&Kunzt-Redaktion arbeiten professionelle Journalisten. Sie berichten monatlich im Straßenmagazin und auch täglich im Internet. Unter www.hinzundkunzt.de gibt es nicht nur Infos über das Projekt, sondern auch aktuelle Nachrichten und Hintergrundberichte über Soziales, Politik und das Geschehen in der Stadt.

 

 

hoffnungsorte hamburg - DIE MÜNZE


Das Wohnprojekt DIE MÜNZE für wohnungslose psychisch erkrankte Menschen
ist eine Einrichtung des  hoffnungsorte hamburg/ Vereins Stadtmission Hamburg.
Das Projekt möchte insbesondere Menschen mit chronifizierten psychischen Beeinträchtigungen erreichen, die woanders keine Wohnchance mehr bekommen.

Nach dem Motto "Erst mal ein Dach über dem Kopf" wird das Problem der Wohnungslosigkeit vorrangig und nach Kostenübernahme durch Grundsicherungsamt
bzw. Jobcenter, möglichst niedrigschwellig gelöst. Ein festes Appartement mit unbefristetem Mietvertrag bewirkt bei den meisten Klient*innen eine psychosoziale
Stabilisierung, die als positive Veränderung ihres Lebens empfunden wird.

Seit 2004 bietet das Haus im Münzviertel (Stadtteil Hammerbrook) volljährigen Männern und Frauen Einzelappartements mit eigenem Bad und Gemeinschaftsküchen.
Es stehen insgesamt sechzehn Appartements auf drei Etagen zur Verfügung. Neben zwei Männeretagen gibt es im Haus ein separates Stockwerk für Frauen mit sechs Plätzen.

Parallel zum Wohnangebot mit betreuenden Vermietersprechstunden können die
Bewohner*innen die ambulante Eingliederungshilfe der Rautenberg-Gesellschaft
und  / oder die Leistungen anderer Pflege- / Betreuungsdienste in Anspruch nehmen.
Weitere Informationen unter: www.hoffnungsorte-hamburg.de



"Rechtshilfe" - niedrigschwellige Rechtsberatung in der sozialen Beratungsstelle Hamburg – Mitte

 

Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Hamburg-Altona hat im Jahr 2005 das Projekt "Rechtshilfe" ins Leben gerufen.

Viele Klientinnen und Klienten der Beratungsstelle für obdachlose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen haben neben sozialen Schwierigkeiten auch rechtliche Probleme. Nicht immer reichen sozialarbeiterische  Interventionen aus, um Ansprüche gegenüber Behörden, Vermietern oder Arbeitgebern durchzusetzen.
Dann ist anwaltliche Unterstützung gefragt.
Ein Fachanwalt für Sozialrecht, der mit den Lebenslagen dieses Personenkreises vertraut ist, bietet in den Räumlichkeiten der Beratungsstelle anwaltliche Beratung und bei Bedarf auch Vertretung vor Gericht an.
Die  Beratungstätigkeit umfasst im Wesentlichen die Bereiche Sozialversicherungsrecht mit Schwerpunkt SGB II, Mietrecht, Vertragsrecht, Arbeitsrecht und Strafrecht.
In vielen Fällen kann den Klientinnen und Klienten zu ihrem Recht verholfen werden.
Ein weiteres Ziel ist es, Informationsdefizite zu verringern und vor allem Angst und Resignation bei den Betroffenen abzubauen.
Weitere Informationen:

www.skf-altona.de/index.php/soziale-beratungsstelle-hamburg-mitte/projekte

 

 

Schwerpunktpraxis

 

In der Schwerpunktpraxis des Caritasverbandes für Hamburg erhalten wohnungs- und obdachlose Männer und Frauen, die behandlungsbedürftig sind, eine medizinische Grundversorgung. Wir behandeln die Menschen unabhängig von ihrer Herkunft und ihrem Versicherungsstatus. Die Schwerpunktpraxis liegt zentral in der Innenstadt am Johanniswall.
Die gesundheitliche Situation vieler Wohnungsloser ist schlecht. Dahingegen ist ihre Behandlung meist aufwändiger und zeitintensiver, als die anderer Menschen.
Wir bieten pro Woche zwei hausärztliche Sprechstunden und zweimal im Monat eine psychiatrische Sprechstunde an.
Die Finanzierung der ärztlichen Versorgung erfolgt im Rahmen eines Modelprojektes durch die Krankenkassen, die kassenärztliche Vereinigung und Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration. Die Behandlung für die Obdachlosen ist somit kostenlos.
Da ein großer Teil unserer Patienten nicht krankenversichert ist, haben diese keine Möglichkeit, über ein Rezept ihre Medikamente zu erhalten. Damit die Menschen dennoch auch medikamentös behandelt werden können, sind wir auf Ihre Spende angewiesen.


Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage:

http://www.caritas-hamburg.de/89545.html